Mylène Farmer 2019 - Le film

Konzertserie im Juni 2018
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von Erzengel » 8. Nov 2019, 17:51

Ich brauche eigentlich gar nicht mehr viel zu schreiben bzw. kann im wesentlichen eure Eindrücke nur bestätigen.

Ich hatte es schon erwähnt, dass ich ganz kurzfristig umdisponiert hatte. Saargemünd liegt viel günstiger für mich als Metz bzw. Amnéville. Noch günstiger ;) ... es sind keine 15km von meiner Haustür bis zum Kino. Ich weiß nicht, warum mir das vorher bei der Ticketsuche nicht angezeigt wurde. „Le Forum“ liegt im Zentrum der Stadt, ein großer gebührenfreier Parkplatz direkt daneben. Der Kinosaal selbst war ziemlich groß und gut gefüllt, Ton und Bild wirklich exzellent. Lustigerweise sahen die Fans im Kino komplett anders aus als die, die in Nanterre bei den Konzerten dabei waren. Der Altersdurchschnitt war sicherlich höher, auch wenn einige Familien da waren. Und anders als in Nanterre habe ich ausschließlich heterosexuelle Paare gesehen. Es sah wirklich ein wenig so aus, als seien die Leute dagewesen, die live nicht dabei sein konnten :D. Ich hatte ja selbst meine Frau und meinen Sohn mitgeschleppt. Meine Tochter hat sich standhaft geweigert :lol:

Bei uns gab es nur einen Countdown :) . Cool fand ich, dass auch „Erase“, von Archive gespielt wurde, so wie auf den Konzerten.

Die Aufnahmen von François Hanns waren wieder einmal sehr beeindruckend, schon das Inteo fand ich grandios. Gelegentlich habe ich mich bei dem Gedanken ertappt, wie unwirklich es doch scheint, dass ich selbst im Juni in der Halle dabei war, wenn auch nicht am gleichen Tag, an dem gefilmt wurde.

Was die Balladen betrifft: ich habe gestern nochmal festgestellt, dass die drei Stücke sehr gut gewählt waren. Auch hier sind die Emotionen von Mylène Farmer wie vom Publikum wunderbar eingefangen.

Interessant fand ich, dass sich der Charakter von „Rêver“ alleine durch die Inszenierung enorm gewandelt hat, wenn man es mit der letzten Tour vergleicht. Die aktuelle Version wirkt deutlich lockerer, alleine schon, weil sich Mylène sitzend und überhaupt ganz anders präsentiert als 2013 zum Ende ihres Auftritts.

Was ich vielleicht anders gemacht hätte (und das wurde auch schon erwähnt): „M’Effondre“ ist visuell mit den schwarz-weißen Trickfilmaufnahmen so wirkungsvoll im Konzert gewesen. Da hätte ich mir mehr Bilder aus der Totale gewünscht. Diese Überblendungen von Nahaufnahmen von Mylène fand ich nicht optimal. Und die Effekte bei „L‘Horloge“, die Geister oder Seelen, die Mylène entsteigen... ich weiß nicht, was das sollte. Zumal dieses kurze Abblassen des Bildes mich auch eher gestört hat. Gerade dieser Kontrast zwischen dem düsteren Hintergrundfilm, den Gräbern und Toten, und der ganz in rot gekleideten Mylène war live so eindrücklich und geht durch diese Spielerei ein wenig im Film verloren. Und ja, nichts gegen Sting, den ich selbst mehrfach live gesehen habe, aber sein Auftritt wirkt fast ein wenig deplatziert. Die Umsetzung im Konzert mit ihm als Gast auf der Leinwand war gut gemacht und auch nach meinem Empfinden wirkungsvoller.

Im übrigen fand ich meinen Eindruck aus den Konzerten bestätigt, dass Farmer noch nie so locker und entspannt auf der Bühne gewirkt hat. Sie scheint die Auftritte mehr genossen zu haben als früher. Insofern glaube ich auch nicht, dass dies das Ende ihrer Liveauftritte war.


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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von OneHitWonder » 8. Nov 2019, 22:30

Es gibt bei vielen Dingen Kleinigkeiten, die einem erst Auffallen und plötzlich leicht nerven und irgendwann ertappe ich mich dabei, nur noch darauf zu achten, nach dem Motto: Jetzt wo ich es bemerkt habe, könnte es eigentlich aufhören. Aber hier war einfach nix derartiges. Ich hätte noch stundenlang in meinem Sessel an einem der besten Plätze des Vox sitzen können und zuschauen. Der ganze Film ist ein perfekter Flow ohne störenden Bruch von Anfang bis Ende.

Als der Countdown begann war natürlich sofort das Rätsel von wegen 2:08 und 2:18 Spielzeit gelöst. Wobei in Brumath ja offenbar 2:28 auf der Disk stand :P. Ist nur ungewohnt, dass ein Countdown im Kino mal nicht bei 0:07 endet...

Da ich ganz hinten saß, war schon die Einstellung beim Countdown ganz natürlich und es war einfach wie in der Halle: Vor mir Köpfe und dann immer weiter bis zur Bühne. Das hat so gut gepasst, da der Übergang zwischen Reihe 1 des Kinos und denen auf der Leinwand nur bei genauem Hinschauen bewusst wurde. Daher fühlte sich schon der Anfang an, als wäre es einfach nur mein viertes Konzert.

Während ich 2013 im Kino dachte: "An den Sound in der Halle (genauer den Konzerthallen à la Zenith) kommt einfach nix dran", war der Gedanke dieses Mal: "Boah - so hätte es in der Halle klingen sollen". Das war auch meine größte Kritik in La Defense: Ich war auf drei völlig verschiedenen Plätzen und der Sound war nirgendwo was ich erwartet hätte. Ist halt allen DSP-Tricks zum Trotz nur eine Mehrzweckhalle.

Aber zurück ins Kino: Abgesehen von Interstellaires, was für meinen Geschmack auch in der Halle etwas blechern klang, war der Sound allererste Sahne. Lautstärke im Vox war ok, hätte für meinen Geschmack auch noch einen Tick lauter sein dürfen. Die Ohren haben wir jedenfalls abends nicht von Mylène sondern der (ansonsten aber coolen) Kneipe in der wir hinterher waren geklingelt...
imagine hat geschrieben:
8. Nov 2019, 16:29
Ich hatte ja bereits oben schon geschrieben und gestern Abend vorm Kino gesagt, dass mich an den Effekten irgendwas gestört hatte. Jetzt wo du es schreibst kann ich mit dem Finger drauf zeigen: es earen die Geister-Effekte bei L'horloge.
Ist mir in dem Moment als wir drüber gesprochen haben nicht eingefallen, aber ja: Da dachte ich auch: Uups, jetzt geht die Kreativität mit ihm durch. Andererseits - MartinC, Du erinnerst dich noch an unsere "ist sie wirklich tot" Diskussion nach dem Konzert - jetzt wissen wir, dass ihre Seele sie schon vor dem Verbrennen verlassen hat und irgendwo auf einem Switchboard auf einen neuen Körper wartet :twisted:

Die restlichen Effekte fand ich aber mit Augenmaß eingesetzt und jeweils sehr passend.

Angenehm fand ich auch den Schnitt. Es sind zwar schon auch häufige Schnitte aber oftmals so gesetzt, dass da wo das Auge vor dem Schnitt war auch nach dem Schnitt ein Anschluss zu finden ist. Das erklärt für mich den eingangs erwähnten, sehr angenehmen "Flow".

Ja, es war einfach wie noch mal ein Konzert. Nur besser, weil man auf so vielen Plätzen war. :love1:

Von der Live CD hatte ich bisher die Finger gelassen, weil mich die von Timeless nicht soo begeistert hatte. Die hatte ich damals nach Rückkehr aus Nizza vom letzten Konzert der Tour im Briefkasten und war im so direkten Vergleich innerhalb 24h enttäuscht. Aber heute Morgen war eine Rückfahrt ohne die Live 2019 plötzlich völlig undenkbar. Also vorhin noch schnell beim FNAC vorbei, doch die 40 € für die noble Version abgedrückt und beim ersten Durchhören auf den ziemlich genau 2h Fahrt absolut nix bereut. :music:

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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von MartinC » 9. Nov 2019, 08:53

imagine hat geschrieben:
8. Nov 2019, 16:29
Im Vox waren sie meine ich auch zu hören gewesen. Habe da (unbewusst) dtauf geachtet. Evtl. nicht alle, aber eine der Einspielungen bin ich mir recht sicher. :gruebel:
Danke, es gibt im Film (wie in der Show) eindeutig mehr zu gucken und zu hören, als man in einem Durchlauf schaffen kann... ich wollte auch unbedingt auf den Wolf im Désenchantée Intro achten und habe ihn komplett übersehen, bis meine Holde mich schubste und "das war der Wolf" sagte... :pfeif: Hatte irgendwo anders hingeguckt.

Es gab bei "Ainsi Soit Je..." diverse Publikumsreaktionen im Kino, wie auch in der Arena - da ist es sehr gut möglich, daß die "Geisterstimmen" immer übertönt wurden. Ich trau denen nur (umgekehrt) alles zu... so wie es aussieht, ist Madame ja nun wirklich mit ihrem kompletten Stab zu Sony umgezogen, an allen Fronten.

Zwei Sachen wurden jetzt hier (glaube ich) im Forum noch gar nicht so angesprochen:

1) Die "Botschaft" am Filmende wurde offenbar von PathéLive noch kurz vorher dementiert, es wäre ein "Mißverständnis" gewesen. Sie hätten lediglich ganz allgemein das Publikum ermutigt, (immer) bis zum Ende der Filme sitzen zu bleiben und hier ein kleines "ach übrigens, am Ende ist noch eine kleine Botschaft" dazugeschrieben. Alles weitere hätte sich dann viral verselbstständigt.

2) Ach ja, und dann noch die Farce mit mylenefarmer.store... Wochenlang steht da "bald neue Artikel", alles wartet auf den Coffret-Vorverkauf oder wenigstens irgendeine Info dazu, und dann öffnet der Shop wenige Stunden vor der Filmpremiere mit... TaTaah! Einem gefalteten Filmposter zusammen mit einem Magneten (Wow!) als "L'édition collector". Yeah! Als hätte sie Universal niemals verlassen... :gaga:

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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von Erzengel » 9. Nov 2019, 09:41

Ja, das Filmposter war auch weniger, als ich erwartet habe :D , aber das Foto ist trotzdem toll :wub:

Ab heute gibt es wohl den Coffret "Giorgino" zu bestellen. Der Film wird ja wohl noch bis 12. in ein paar Kinos laufen? Ich glaube, erst dann wird die BluRay angekündigt, aber ich hoffe ja, dass man das Eihnahtsgeschäft noch mitnehmen möchte.
13.09.13, Paris * 15.10.13, Straßburg * 15.11.13, Brüssel
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Ungelesener Beitrag von MartinC » 9. Nov 2019, 09:48

Es tut sich was, Newsletter aber noch keine Artikelseite bei FNAC:

Bild

Zu "Giorgino": Das Vinyl erscheint auf einem kleinen Liebhaberlabel, das sich auf obskure französische Soundtracks (vor allem alte Horrorfilme) spezialisiert hat. Die haben auch "Ghostland" auf CD und Vinyl rausgebracht, sehr wertig gefertigt. Ihre Verkaufspolitik ist allerdings etwas merkwürdig, auf ihrer eigenen Website stellen sie die Sachen sehr früh als "ausverkauft", verkloppen aber versiegelte Originalexemplare weiter auf Discogs, immer mit dem Hinweis "LETZTE Exemplare"... dort bekommt man auch beide "Ghostland" Ausgaben heute noch problemlos direkt von ihnen, und auch nicht deutlich überteuerter.

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Ungelesener Beitrag von imagine » 9. Nov 2019, 14:00

Ich höre mir gerade die CD an und beim Intro an der Stelle, wo auf der großen Videowand die Wolkenprojektion losgeht. Da ist mir im Kino eine Unart aufgefallen, die es aber auch schon bei Stade de France und Timeless 2013 gibt: nämlich so einen kurzen Sprung ins Publikum an der Stelle vom "wums-wow"-Effekt, wenn man versteht, was ich meine :twisted: :kicher: Fand es auch schade, dass er nicht so geschnitten hat das man Mylène wirklich direkt oben gesehen hat, nachdem der Halbmond aufgegangen ist.

Sting fand ich übrigens auch etwas... deplatziert. Da haben Mylène und Gary Jules 2013 besser harmoniert.
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Mylène Farmer 2019 - Le film

Ungelesener Beitrag von Jax » 9. Nov 2019, 16:32

Gestern spät Abends aus Paris zurückgekommen und ich muss sagen, der Trip hat sich gelohnt :D

Kann mich euren Eindrücken des Films nur anschließen.

Ich war im "Le Grand Rex"
20191107_190849.jpg
20191107_191218.jpg

Mir ist aufgefallen, dass vor der Vorstellung des Films zwei Typen mit Kameras vorne in der Ecke vor der Leinwand waren und anscheinend die Zuschauer/ den Zuschauerbereich gefilmt haben :gruebel:

Außerdem soll laut Twitter François Hanss auch vor Ort gewesen sein.

Als "Sans contrefaçon" und "Désenchantée" liefen hat der Saal gebebt fast so wie bei den Konzerten im Juni :kicher:
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Ungelesener Beitrag von Erzengel » 9. Nov 2019, 20:31

Cool. Madonna tritt im Grand Rex im Februar auf.
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Ungelesener Beitrag von Jax » 9. Nov 2019, 22:03



Mylène scheint auch dort gewesen zu sein :)

Ich glaub sie war auf dem Balkon auf der linke Seite nur ein paar Meter über mir :eek:

Als ich mir einen Platz gesucht habe, hab ich mir schon gedacht warum da oben auf dem Balkon so ein Sichtschutz steht und auf dem anderen Balkon auf der anderen Seite nicht :???:

Hab leider kein Foto von dieser Seite des Saals gemacht :dunno:
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Ungelesener Beitrag von imagine » 9. Nov 2019, 22:44

Das hört sich in der Tat so an, dass der Platz für sie reserviert war. Ohne hätten glaube ich alle nur auf sie gestarrt :kicher:
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