allgemeine Musikdiskussion - mit wechselnden Themen

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imagine
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Ungelesener Beitrag von imagine »

Ja, aber die Begründung mit dem Infektionsrisiko kommt für beide hin und ist daher IMO als Begründung nicht geeignet 🤷‍♂️. Geht man davon aus, dass jedes Jahr viel mehr Personen an einer Influenza erkranken und (bisher) sterben, so kann man schon von einer jährlichen Pandemie sprechen. Der einzige Unterschied ist dann der, dass wir für Grippe einen (mehr oder wenigen) zuverlässigen Impfstoff haben.

Zudem finde ich geht es hat nicht, eine Impfpflicht durch die Hintertür einzuführen, was ergo zu Nachteilen innerhalb der eh schon gespaltenen Gesellschaft geführt. Dann bitte gleich Pflicht für alle oder man soll allein schon die Gedanken, an die Variante von hinten her zu Denken, ganz tief vergraben.


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OneHitWonder
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Ungelesener Beitrag von OneHitWonder »

Stimme Imagines erstem Absatz zu 99% zu. Allerdings ist es halt so, dass Corona durch den Bedarf an Beatmungsplätzen das Gesundheitssystem stärker fordert. Und das, aber auch nur das, muss m.E. der Maßstab sein. Drum müssen wir damit halt anders als mit der Influenza umgehen. Den Teil mit den Privilegien sehe ich etwas anders.

Grundsätzlich denke ich, dass wir hier nicht über Privilegien für Geimpfte sprechen sondern den Wegfall von Einschränkungen, die nicht mehr berechtigt sind.

Was ich aber an der ganzen Diskussion nicht verstehe: Wer hat damit eigentlich ein Problem? Die Impfwilligen doch nicht. Außer sie wollen aus (m.E. falschverstandener) Solidarität mitverzichten. Und für die nicht Impfwilligen ändert sich doch auch nix. Für sie würde es diese Veranstaltungen so oder so nicht geben. Denn wenn ich eines im letzten Jahr gelernt habe dann, dass die Mehrheit der Gesellschaft nicht in der Lage oder Willens ist, mit prozentualen Risiken umzugehen sondern will, dass "es sicher ist". Sonst hätten wir jenseits der notwendigen Massnahmen nicht die darüber hinausgehenden Auswüchse erlebt bzw. nicht die widerspruchslose Weise, auf welche diese hingenommen wurden.

Jetzt könnte man noch entgegenhalten, dass diese Veranstaltungen dann nach den Regeln der alten Normalität konzipiert werden, also nicht geimpfte die für sie weiterhin geltenden Abstandsregeln nicht einhalten können. Aber: Wären diese auch bereit, die um ein vielfaches höheren Preise zu bezahlen, wenn nur ein Bruchteil der Leute rein darf? Denn irgendwann muss die Veranstaltungsbranche auch mal wieder Geld verdienen können. Sonst hat sich das Thema demnächst völlig erledigt.

Denkt es doch mal zu Ende: Wollen wir, dass die Impfverweigerer den Alltag der Impfwilligen mitbestimmen? Ich nicht. Ja, die Impfung ist ein Risiko, denn es gibt wenig Erfahrung mit den neuen, aber offenbar auch besonders wirksamen RNA-basierten Impfstoffen. Kann in die Hose gehen. Es ist also eine Abwägung und ich für meinen Teil bin bereit, für die Rückkehr zur alten Normalität diesen Preis zu bezahlen. Wer das nicht will, dessen Entscheidung respektiere ich absolut. Daher ist auch der wertende Begriff "Impfverweigerer" falsch. Diese Leute haben ihre Gründe und am Ende könnten sie recht behalten. Die Konsequenzen muss also jeder für sich tragen. Ich das Risiko, die Anderen die fortbestehenden Einschränkungen. Wer Recht hatte, kann man dann in unsere Grabsteine meiseln.

Alte Normalität für alle, ob mit oder ohne Impfung wird leider nicht funktionieren. Die dafür benötigte Impfquote werden wir wohl nicht erreichen und die überwiegende Mehrheit der Gesellschaft wäre nicht bereit, den Preis für das "Will aber trotzdem!" zu bezahlen.

Impfpflicht: Ich fordere diese nicht weil ich meine, dass der Staat nicht so weit in meine Privatsphäre eingreifen sollte. Andererseits muss dieser sich schon fragen lassen, warum er bei den Masern so einen Aufstand veranstaltet hat und bei Corona mit Auswirkungen in einer völlig anderen Dimension plötzlich die Rolle rückwärts macht und vornehm zurückhaltend von einem Angebot spricht. Doch nicht etwa aus Angst vor Regressforderungen, wenn es Probleme gibt? Nach dem Motto: Es war ja nur ein Angebot. Selber schuld, wenn ihr euch unbedingt impfen lassen musstet.

Apropos Politik: Warum gab es zum Ausbildungsbeginn im September eigentlich keine große Ausbildungsoffensive in Gesundheitsberufen? Das zu fördern wäre eine wirklich sinnvolle staatliche Lenkungsaufgabe.

Nur zur Einordnung meiner Person: Ich bin nicht privilegiert und werde warten müssen, bis die letzte Gruppe dran ist. Aber allen anderen gönne ich den früheren Wegfall der Einschränkungen ganz ehrlich und von Herzen. Alles andere wäre doch nur Neid, oder?

Sorry-sorry, nicht hauen! Habe schonmal schlechte Erfahrungen mit dem Thema im Forum gemacht. Aber diesesmal habe ich nicht angefangen und ehe ich dran ersticke sag' ich was...
:D

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THomasHH
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Ungelesener Beitrag von THomasHH »

OneHitWonder hat geschrieben: 4. Feb 2021, 00:50 Was ich aber an der ganzen Diskussion nicht verstehe: Wer hat damit eigentlich ein Problem? Die Impfwilligen doch nicht.
Nur um das mal klarzustellen, in meinem Beitrag bezog ich mich auf die Situation, dass ich noch nicht geimpft sei (man kann auch sagen, dass ich einfach noch nicht dran kam) und ich mich dann nicht dem Risiko aussetzen will.
Ich bin kein Impfgegner! Aber so schleppend, wie es derzeit mit den Impfungen vorangeht, befürchte ich, dass ich selbst im November noch nicht sicher davon ausgehen kann, dass ich dann auch geimpft sein werde.
Und spätestens Anfang November will ich ein Konzert besuchen. In Frankfurt, also muss ich auch Bahn fahren können, ohne Risiko.

Aber um noch mal auf die Aussage des CEO von Eventim zurückzukommen, er sagte ja ausdrücklich, wenn eine generelle Verfügbarkeit der Impfung besteht, dann ...

Das heißt ja eigentlich, dass meine Bedenken eher unbegründet wären.
Steht nur noch die vermeintlich populistische Forderung nach ungleicher Behandlung von Impfwilligen und -verweigerern im Raum.
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Ungelesener Beitrag von imagine »

Die Aussage vom Eventim-CEO auf dem Bild meint dasselbe, ist nur netter formuliert. Planmäßig wäre mein erstes Konzert Ende Mai in Berlin. Aktuell gehe ich davon aus, dass es nochmals verschoben wird.

Zu einem Zeitpunkt, wo das Impfen noch nicht flächenmäßig möglich ist und keine Besserung der Situation in Sicht ist, halte ich solche Äußerungen einfach für völlig deplatziert bzw. für einen Schlag ins Gesicht gegenüber denjenigen, welche auf Veranstaltungen hoffen und nicht imunisiert werden können 🤷‍♂️ Zudem sehe ich hier die Gefahr, dass die Unterstützung für die Veranstaltungsbranche nachlässt, wenn man sich jetzt schon auf den Weg versteift: Konzerte und Veranstaltungen nur mit Impfung.

IMO muss man im Moment erstmal einen langfristigen Plan hinbekommen wie wir mit Corona umgehen, bevor man mit o. g. Ideen ankommt. Und da bin ich in der Tat darauf gespannt
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THomasHH hat geschrieben: 4. Feb 2021, 13:28 Ich bin kein Impfgegner!
Hab' ich nicht so verstanden und wollte ich auch nicht unterstellen.

Man muss halt immer auch den materiellen Aspekt sehen. Es braucht eine gewisse Menge Tickets, dass sich die Veranstaltung lohnt. Man kann eine Weile bewusst drauflegen, um die Kundschaft bei Laune zu halten oder warum auch immer. Aber bevor es an die Substanz geht, wird man damit aufhören und dann lieber keine Veranstaltungen machen, als von vornherein mit Verlust zu planen.

Vor dem Hintergrund kann ich schon verstehen, dass viele Veranstaltungen nur bei Planung ohne Abstandsregeln denkbar sind. Da können wir lamettieren so lange wir wollen. Stinkt mir doch auch. Aber ich glaube nicht, dass ich ohne Impfung jemals wieder so was wie Live 2019 (um mal wieder on Topic im Sinn des Forums zu werden :wub:) besuchen werde. Ob das dann so ist, weil ich nicht geimpft bin und nicht rein darf oder weil es mangels der Option "nur für Geimpfte" gar nicht stattfindet ist dann doch egal.

Natürlich gibts da viele Wenn und Aber. Natürlich werden Leute versuchen, sich mit gefälschten Nachweisen reinzuschmuggeln. Aber was ist denn die Alternative? Keiner darf was, bis alle können? Ich erinnere mich an einen Satz der Kanzlerin vor 2-3 Monate: "Und so lange wir die nötige Impfquote nicht erreichen, bleibt halt die Maske". Als jemand der in Gedanken immer ein Stück in der Zukunft ist, finde es schon gut, das jetzt zu diskutieren. Auch, wenn es mit Fortschreiten der Impgeschwindigkeit nur für begrenzte Zeit ein Thema sein wird. Hoffentlich...
imagine hat geschrieben: 4. Feb 2021, 17:15 IMO muss man im Moment erstmal einen langfristigen Plan hinbekommen wie wir mit Corona umgehen, bevor man mit o. g. Ideen ankommt.
Ich sehe da erschreckend wenig Möglichkeiten. Entweder wir bauen die vielen Pleite gegangenen Clubs zu Intensivstationen um oder wir müssen halt impfen. Oder wir ziehen alle in die Matrix. Nochmal: ich bin nicht geil auf diese Impfung. Aber noch weniger auf das Leben ohne.

Und selbst wenn Eventim wollte, könnten die keinen langfristigen Plan für das Land und die Welt machen. Ich kann es ihnen aber nicht verübeln, zu sagen: Wenn euer Plan als Regierung ist, euch an der Impfung nicht die Finger zu verbrennen und lieber eine Dosis wegschüttet, als am Ende des Tages einen unwürdigen damit zu impfen, helfen wir etwas nach.

Natürlich hätte man sich schon im Sommer statt mancher Verodnungen mal mit einem schnöden Taschenrechner hinsetzen können, die Sache mit dem Impfstoff überschlagen und einen Plan haben. Denn das war alternativlos und wie man da so dummdödelig blauäugig reinstolpern konnte (Ursula und die EU werden es schon richten...) macht mich wirklich wütend. Da blickt schon mal neidvoll ins Brexitland...

Dass man dieses Virus alleine durch Massnahmen aushungern kann, glaub' ich nicht. Zero-Covid klingt gut, aber es wird nie Zero sein, sondern immer nur "near Zero". Die ganzen Stressfaktoren drumherum bleiben uns also erhalten. Ohne Impfung und nennenswerte Infektionen werden wir langfristig keine Antikörper mehr haben. D.h. ohne Kontaktbeschränkungen dürften Superspreader heftige Ausbrüche auslösen. Die Massnahmen danach dürften chinesische Härte erfordern. Schauen wir mal gespannt in Richtung "Isle of man". Dort haben sie m.W. (?) kürzlich alle Maßnahmen incl. Maskenpflicht aufgehoben.

Vor der Influenza haben wir auch nur relative Ruhe, weil der geimpfte Tel der Bevölkerung groß genug ist, um den R-Wert mittelfristig in Schach zu halten. Und weil der Verstopfungseffekt der Intensivstationen dort weniger ausgeprägt ist.


Ich denk' nur immer wieder: Was ein Glück, dass das nicht ein Jahr früher kam. Stellt Euch vor, wir hätten alle Mylène Tickets gehabt und es wäre ausgefallen.

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THomasHH hat geschrieben: 15. Jul 2020, 20:10 Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu leugnen.
Ich hoffe nur, dass deine Kollegin nicht Plagiat unterstellen wollte. Denn damit wäre sie auf dem Holzweg. ;)
Naja, das würde ich etwas weniger durch die rosa Brille betrachten. Das geklaute Rammstein-Intro hatte ich doch schon mal hier gepostet oder ?
Das da oben ist auf jeden Fall mehr als nur zufällig "ähnlich".
Und dass Laurent sich gerne mal richtig frech woanders bedient, ist jetzt auch nicht gerade ein Geheimnis oder eine Neuigkeit...zuletzt hat er ja sogar Helenes "Atemlos" mal gleich für den neuen kleinen Schützling Julia nunja, sagen wir "zweitverwertet"...
Wobei - nichts gegen Julia, ich glaub, die hat echt Potential.

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imagine hat geschrieben: 3. Feb 2021, 15:59 Na da hat Eventim ja Mal richtig mitten ins Fettnäpfchen getroffen :nailfile:

https://www.focus.de/gesundheit/news/ak ... 38962.html

IMG-20210203-WA0002.jpg
Noch viel geiler war das "Dementi".

Bild

Ganz großes Kino.
Dafür haben sie dann aber immerhin auch den Mega shitstorm geerntet. Die Kommentare darunter lohnen sich, die Leute haben das wirklich ausnahmslos richtig verstanden und folgerichtig reagiert.

Wusstet ihr, dass Eventim keine Abmeldefunktion hat ?
Ich weiß das jetzt.

Man muss denen eingeloggt per Kontaktformular und unter Angabe der letzten Bestellung schreiben.
Und dann behaupten sie, sie würden dich so ieider nicht identifizieren können, du mögest doch bitte noch mal detailliert deine Personendaten schicken.
"Identifizieren" für ne Abmeldung...soso. Ja, klar...

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spocintosh hat geschrieben: 2. Mär 2021, 03:36 Noch viel geiler war das "Dementi".
Genau das meinte ich ja mit
imagine hat geschrieben: 4. Feb 2021, 17:15 Die Aussage vom Eventim-CEO auf dem Bild meint dasselbe, ist nur netter formuliert.
:D
imagine hat geschrieben: 4. Feb 2021, 17:15Planmäßig wäre mein erstes Konzert Ende Mai in Berlin. Aktuell gehe ich davon aus, dass es nochmals verschoben wird.
Wurde es inzwischen übrigens, nochmal um ein Jahr - auf Ende Juni 2022. Yay :bored:
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imagine hat geschrieben: 3. Mär 2021, 08:30 Wurde es inzwischen übrigens, nochmal um ein Jahr - auf Ende Juni 2022. Yay
Ja, meines auch. Auf Anfang Dezember ‘22.
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Ungelesener Beitrag von danny »

Ich habe mittlerweile 3 verschobene Konzerte. Das erste ist für Oktober 2021 geplant – Toi, toi, toi! :bored:
On ne voit bien qu'avec le cœur. L'essentiel est invisible pour les yeux.

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